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So klappt die ver.di-Kündigung

Tipps & Tricks, wie du aus deinem ver.di-Vertrag herauskommst!

Mit Volders schnell und rechtskräftig bei Verdi kündigen

Wir bei Volders helfen dir gerne, deinen Vertrag (Mitgliedschaft) mit der Gewerkschaft Verdi schnell und sicher zu kündigen. Dazu haben wir die oben stehende Kündigungsvorlage bereitgestellt, in die du nur noch deine Daten eingeben brauchst. Unsere Vorlagen sind anwaltlich geprüft und rechtlich auf dem neuesten Stand. So kannst du dir sicher sein, dass deine Kündigung bei Verdi rechtskräftig ist. Auf Wunsch übernehmen wir auch den Kündigungsversand für dich. Unser Service ist für dich immer gratis.

Wie läuft die Kündigung bei Verdi ab?

Eine fristgemäße Kündigung bei Verdi wird zum Ende des Quartals möglich, insgesamt also viermal im Jahr. Das Kündigungsschreiben muss mit einer Frist von drei Monaten eingereicht werden, ansonsten erhält sie erst ein Quartal später ihre Gültigkeit. Wer beispielsweise zum 30. Juni seine Mitgliedschaft kündigen möchte, muss sein Kündigungsschreiben spätestens bis zum 31. März bei Verdi eingereicht haben. Durch die AGB der Gewerkschaft ist eine Kündigung per Fax ausgeschlossen, das Kündigungsschreiben muss über den Postweg oder persönlich in Berlin eingereicht werden. Ein Grund für das Kündigen muss nicht genannt werden, allerdings muss das Schreiben die Mitgliedsnummer beinhalten, die sich auf der persönlichen Mitgliedskarte befindet.

Wir von volders.de erinnern dich gerne kostenlos per SMS oder E-Mail an die Kündigungsfrist und versenden deine Kündigung per Fax, Brief oder Einschreiben.

Was bietet die Gewerkschaft Verdi an?

Verdi ist die größte Gewerkschaftsorganisation in Deutschland, die als Zusammenschluss verschiedener Gewerkschaften aus unterschiedliche Branchen des Dienstleistungssektors entstand. Die Gewerkschaft versteht sich als Außenvertretung seiner Mitglieder und macht sich für die Arbeitnehmerseite auf betrieblicher und sozialer Ebene stark. Die Mitgliedsbeiträge werden für eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen eingesetzt, beispielsweise als finanzieller Ausgleich bei einem Streik oder über die Absicherung von Angehörigen bei Todesfall des Mitglieds. Wer als Arbeitnehmer keine Notwendigkeit erkennt, seine Interessen durch eine Gewerkschaft vertreten zu lassen, kann mit der Kündigung der bestehenden Mitgliedschaft monatlich Geld sparen.

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