Strompreisvergleich

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  1. Wann und für wen lohnt sich ein Strompreisvergleich?
  2. Was gilt es bei einem Strompreisvergleich zu beachten?
  3. Welche Vorteile hat ein Strompreisvergleich?
  4. Wie funktioniert ein solcher Vergleich?
  5. Wie geht es nach dem Strompreisvergleich weiter?

Spare kräftig durch einen Anbieterwechsel!

Wer kennt das nicht: Du öffnest deine Stromabrechnung und ärgerst dich über die hohen Beiträge. Dabei muss das nicht sein, denn jeder Verbraucher hat das Recht auf die freie Wahl seines Stromversorgers. Durch den Wechsel deines Stromanbieters kannst du oftmals viel Geld sparen. Doch bevor du einen Stromwechsel durchführst, solltest du dich natürlich über die aktuelle Lage am Markt informieren und die Strompreise miteinander vergleichen. Dadurch erfährst du, welcher Stromanbieter die besten Konditionen für Verbraucher hat.

Wann und für wen lohnt sich ein Strompreisvergleich?

Da der Strommarkt ständigen Entwicklungen unterliegt, lohnt sich ein regelmäßiger Strompreisvergleich. Regelmäßig heißt in diesem Fall mindestens einmal pro Jahr. Grundsätzlich zahlt sich ein Strompreisvergleich immer und für jeden aus. Insbesondere wenn du noch beim Grundversorger oder schon seit Jahren bei demselben Stromanbieter bist. Sinnvoll ist ein Strompreisvergleich auch, wenn das Ende deiner Mindestvertragslaufzeit naht. Dann erhöhen meist viele Anbieter ihre Preise bzw. profitierst du nicht mehr von Boni und Rabatten.

Was gilt es bei einem Strompreisvergleich zu beachten?

Wenn du einen Strompreisvergleich durchführen möchtest, solltest du auf einige Punkte achten.

Konventioneller Strom oder Ökostrom?

Der konventionelle Strom wird aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Stein- oder Braunkohle sowie aus Atomkraftwerken gewonnen. Ökostrom bedeutet hingegen, dass der Strom möglichst umweltverträglich aus regenerativen Energieträgern wie Wasser-, Wind- oder Solarkraft gewonnen wird. Ebenso werden Biogasanlagen immer weiter ausgebaut und für eine flächendeckende Nutzung vorbereitet. Damit tragen die Anbieter von Ökostrom wesentlich zum Ausstieg aus der Atomenergie bei, was sich positiv auf die zukünftige Entwicklung des Strommarktes auswirken kann.

Vorsicht bei Billigstromanbietern

Seitdem die Strompreise kontinuierlich steigen, gelangen immer mehr Billigstromanbieter auf dem Markt. Auf den ersten Blick scheint man bei diesen auch tatsächlich viel zu sparen. Dennoch solltest du gerade hier genauer hinschauen und dir die AGB durchlesen. Demnach ist nicht nur der jeweilige Preis entscheidend, sondern ebenso die vertragliche Ausgestaltung. Bei den sogenannten Pakettarifen wird beispielsweise der Jahresverbrauch im Voraus gebucht, die Bezahlung erfolgt jedoch erst nach Abschluss der Jahresabrechnung. Hierbei solltest du unbedingt auf eine relativ genaue Einschätzung deines Stromverbrauchs achten, denn in der Regel erfolgt bei einem geringeren Verbrauch keine Erstattung. Wird der gebuchte Jahresverbrauch jedoch überschritten, kann es sein, dass die kWh deutlich teurer ist als bei anderen Stromanbietern.

Die Vertragslaufzeit

Du solltest unbedingt auf die Mindestvertragslaufzeit achten. Diese beträgt bei den meisten Anbietern 12 oder 24 Monate. Vorteilhaft ist eine solche Laufzeit, wenn du Boni und Rabatten erhalten möchtest. Wenn du lieber flexibel bleiben willst, empfiehlt sich eher ein Vertrag mit einem monatlichen Kündigungsrecht.

Die Grundversorgung

Die Grundversorgung ist immer am teuersten. Wenn du dich nicht selbst um einen Stromanbieter kümmerst, erhältst du automatisch die Grundversorgung. Der Vorteil liegt bei dieser darin, dass der Vertrag immer monatlich mit einer Frist von zwei Wochen kündbar ist. Sinnvoll ist die Grundversorgung nur dann, wenn du die Immobilie selten nutzt (zum Beispiel Wochenend- oder Ferienhäusern). In einem solchen Fall greift die Bestabrechnung, durch welche du nach dem günstigsten Tarif abgerechnet wirst.

Die Zahlungsweise

Die monatliche Zahlweise ist sicherer, da du das Risiko eines Verlustes der im Voraus bezahlten Beiträge bei einer Insolvenz des Stromanbieters umgehst. Jedoch besteht bei einer jährlichen Zahlweise der Vorteil, dass jene Tarife meist günstiger sind als bei einem monatlichen Abschlag.

Welche Vorteile hat ein Strompreisvergleich?

Ein entscheidender Vorteil eines Strompreisvergleiches sind die möglichen Einsparungen. Somit kannst du mitunter bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr sparen. Weiterhin ist ein solcher Vergleich kostenlos und kann ganz einfach online bei uns ausgeführt werden.

Wie funktioniert ein solcher Vergleich?

Ein Strompreisvergleich gibt dir einen Überblick, welche Konditionen die einzelnen Anbieter aktuell haben. Um dabei möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, musst du lediglich deinen Wohnort sowie deinen bisherigen Energieverbrauch angeben. Diesen findest du auf deiner letzten Stromabrechnung. Falls du deinen Verbrauch nicht zur Hand haben solltest, kannst du diesen auch mit Hilfe von Durchschnitts- und Erfahrungswerten schätzen lassen. Hierfür benötigst du lediglich die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen und die Größe der Wohnfläche. Anschließend werden die für dich günstigsten Stromanbieter aufgelistet. Dabei kannst du nicht nur die Preise der einzelnen Anbieter sehen, sondern auch wie viel du im Vergleich zu deinem aktuellen Tarif sparen kannst.

Wie geht es nach dem Strompreisvergleich weiter?

Nachdem du die Strompreise miteinander verglichen hast, kannst du deinen Stromanbieter direkt online wechseln. Dein neuer Stromanbieter kümmert sich in der Regel um die Kündigung bei deinem alten Versorger und leitet alles für einen reibungslosen Ablauf in die Wege. Du solltest dennoch unbedingt nach Vertragsabschluss auf die Bestätigung beider Anbieter warten. Dir wird dann in einem Bestätigungsschreiben das Wechseldatum mitgeteilt, an welchem du deinen aktuellen Zählerstand ablesen musst. Du brauchst dir keine Sorgen machen, dass deine Versorgung unterbrochen wird. Die Versorgungssicherheit mit Strom wird während und nach einem Wechsel durch den Gesetzgeber garantiert.

Bei einigen Stromanbietern gibt es bei Preissteigerungen ein Sonderkündigungsrecht. Falls du von diesem Gebrauch machen möchtest, musst du auf jeden Fall selbst kündigen und dabei die Frist beachten. Zudem musst du vorher prüfen, ob dieses Sonderrecht besteht. Die meisten Verträge schließen nämlich Preiserhöhungen durch staatliche Vorgaben oder einer erhöhten EEG-Umlage aus. 



Bild von Jonas Franke

Wirtschaftsjurist Jonas Franke (G+)

Jonas Franke schreibt seit 2 Jahren für volders. Mit dem digitalen Vertragsassistenten haben bereits
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